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  Leistungen/Service

Hier erhalten Sie einen Überblick über die umfangreichen medizinischen Leistungen u. den Service der Praxis.


Akupunktur
Die Akupunktur ist eine seit Jahrtausenden in China angewandte Behandlungsmethode. Modernste Forschungsergebnisse bestätigen ihre Wirksamkeit. Es gibt daher keine Behandlung, mit der mehr Erfahrung besteht als die Akupunktur. Seit etwa zwanzig Jahren wird sie auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO offiziell empfohlen.
Die Akupunktur zeigt, im Vergleich zu vielen anderen Behandlungsformen, nahezu keine Nebenwirkungen. Es werden sterile speziell geschliffene Einmalnadeln verwendet, wodurch eine schonende besonders schmerzarme Behandlung gewährleistet wird.
Die Behandlung eignet sich bei vielen Krankheitsbildern in der HNO-Heilkunde wie z.B. chronischen Kopfschmerzen, Ohrgeräuschen, Hörsturz, Halswirbelsäulenbeschwerden, Allergien.
Die Akupunktur zeigt ebenfalls sehr gute Erfolge in der Suchtbehandlung, z.B. zur Raucherentwöhnung und Gewichtsreduktion
.

Allergologie

Es werden auf dem Gebiet der Allergie-Diagnostik folgende Untersuchungen u. Behandlungen durchgeführt:

Pricktest:

Der Pricktest ist die Standarduntersuchung bei der Diagnostik von allergischen Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege. Hierbei werden auf dem Unterarm Lösungen der allergieverdächtigen Substanzen aufgetragen und durch einen oberflächlichen, nicht schmerzhaften Stich mit der Haut in Verbindung gebracht.

Nasaler Provokationstest:

Hierbei werden ausgewählte ("allergie-verdächtige") Testlösungen in die Nase eingesprüht. Beurteilt wird hierbei unter anderem die Änderung der Nasenventilation mit Hilfe der Rhinomanometrie.

Allergiebehandlung:

Zur Behandlung einer Allergie stehen folgende Maßnahmen zur Verfügung:

Vermeidung des allergieauslösenden Stoffes

Verordnung von Medikamenten zur Linderung der Beschwerden

Akupunkturbehandlung zur Linderung der Symptomatik

spezifische Immunisierung ("Hyposensibilisierung", "Allergie-Impfung")*

*Die spezifische Immunisierung ("Hyposensibilisierung") ist eine Immuntherapie mit Allergenextrakten. Diese werden in langsam ansteigender Konzentration über einen Zeitraum von ca. vier Jahren verabreicht (injiziert). Die "Hyposensibilisierung" ähnelt einer Impfung. Hierdurch kann die allergische Empfindlichkeit langfristig deutlich verringert werden.


Ambulante Operationen

Gewebsprobe-Excisionen:
mit speziellen, kleinen Instrumenten werden Gewebsproben (in örtlicher Betäubung/"Lokalanästhesie") entnommen.
Paracentese/Paukenröhrcheneinlage:
Schnitt in das Trommelfell zur Entlastung des Mittelohres/der Paukenhöhle (anschl. Absaugen des Mittelohrraumes) und evtl. Einlage eines kleinen Kunststoff- oder Metallröhrchens in das Trommelfell (zur Verhinderung eines schnellen, spontanen Trommelfellverschlusses).
Trommelfellschienung:
"Myringoplastik", Abdecken des - perforierten - Trommelfells mit geeignetem Material (Silikonplättchen).
Speicheldrüsenstein-Entfernung:
Entfernung von kleineren Steinchen aus den Speicheldrüsen-Ausführungsgängen in örtlicher Betäubung.
Polypenentfernung:
... aus der Nase in örtlicher Betäubung.

BERA
-> "Brainstem Evoked Response Audiometry", "Hirnstammaudiometrie", akustisch evozierte Potentiale; Prüfmethode des Gehörs unter Verwendung akustisch evozierter Potentialänderungen. Überprüfung der Nervenleitgeschwindigkeit des Hörnervs; Untersuchungsverfahren kindlicher Hörstörungen; dient auch zur Untersuchung des Hörnervs bzgl.eines Tumors.

CNG (Computer-Nystagmo-Graphie)

Aufzeichnung/Auswertung der Augenbewegungen zur Bestimmung eines Nystagmus während der Vestibularisprüfung; die Computer-Nystagmographie (CNG) ist die Weiterentwicklung der Elektronystagmographie (ENG). Das ENG-Signal wird mit Elektroden abgeleitet und einem Verstärker zugeführt. Danach erfolgt eine digitale Verarbeitung im CNG. Die gerade ablaufende Nystagmusreaktion kann jederzeit "online" auf dem Bildschirm verfolgt werden, außerdem wird sie gespeichert und kann somit nach Testablauf ausgewertet werden. Graphiken für Nystagmusfrequenz, Winkelgeschwindigkeit und Gesamtamplitude stehen ebenfalls zur Verfügung und lassen sich ausdrucken.

Endoskopie

diagnostisches Verfahren zur Untersuchung von Körperöffnungen (Nase, Nasennebenhöhlen, Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf) mit einem Endoskop (= Rohr mit Beleuchtungseinrichtung und optischem System von Prismen und Linsen).

Geschmacksprüfung

Ermittlung des Geschmackssinns an der Zunge mit entsprechenden (aufgetropften) Lösungen (z.B. Zuckerlösung, Salzlösung, Zitronensäure, Chinin).

Geruchsprüfung

Ermittlung des Riechvermögens mit reinen Riechstoffen (z.B. Kaffee, Vanille, Lavendel), mit Riechstoffen mit Trigeminusreizkomponenten (Menthol, Salmiak, Essigsäure) und mit Riechstoffen mit Geschmackskomponente (Pyridin).

Hörsturz-Therapie

Hörgeräteverordnung und -überprüfung

"Hörprothetische Maßnahmen" sind erforderlich, wenn die Kommunikation infolge Schwerhörigkeit erheblich eingeschränkt ist oder sich nicht genügend entwickeln kann und gleichzeitig operative und medikamentöse Maßnahmen nicht in Frage kommen bzw. zu einem ungenügenden Erfolg führen; es sollte im Bedarfsfall eine frühzeitige beidseitige Hörgeräteversorgung durchgeführt werden. Hörgeräte werden "auf Rezept" verordnet und vom Hörgeräte-Akustiker angepasst.

Impedanzaudiometrie/Tympanometrie
Messung des Trommelfellwiderstands bzw. der Trommelfellbeweglichkeit bei Druckänderung.

Infusionsbehandlungen
zur Therapie von Innenohrerkrankungen (Hörsturz, Ohrgeräusche/Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen)

Inhalationen
"Aerosolinhalationen" mit Aerosolen (Tröpfchengröße < 30 µm) zur Behandlung von Atemwegserkrankungen.

Krebsvorsorge/Krebs-Nachsorge

Lupenlaryngoskopie

Untersuchung der (tieferen) Halsorgane ("Hypopharynx" u. Kehlkopf, oberer Luftröhrenabschnitt) mit dem Lupen-Laryngoskop (= lichtstarkes, starres Endoskop mit Weitwinkelobjektiv).

Magnetfeldtherapie (pulsierende Magnetfeldtherapie)
Pulsierende Magnetfelder erzeugen im Körper elektrische Wirbelströme. Diese bewirken eine Verbesserung des Blutflusses und damit eine Verbesserung der Energiebildung der Zelle - die Körperzellen (insbes. Sinneszellen der Innenohren) werden deutlich verstärkt mit Sauerstoff versorgt. Außerdem werden Immunzellen aktiver, die durch die Gewebe wandern und sie von organischen Abfallprodukten und Keimen säubern.
Anwendungsgebiete:
        Tinnitus/Ohrgeräusche
        Hörsturz
        Schwindel/Gleichgewichtsstörungen
        Kopfschmerzen/Schmerzen des Nackens, der oberen Wirbelsäule
        Stärkung des Immunsystems
        Wundheilungsstörungen
        chron. Nasennebenhöhlenentzündung

Mikrowellentherapie

lokale Thermobehandlung (= Wärme-Anwendungsform) mit "cm"- oder "dm"-Wellen für Nasennebenhöhlen, Kehlkopf und Ohren.

OAE-Untersuchung

-> Otoakustische Emissionen sind akustische Signale sehr geringer Intensität, welche von den kontraktionsfähigen äußeren Haarzellen (Sinneszellen des Innenohres) erzeugt werden und im äußeren Gehörgang  mit speziellen, hochempfindlichen Mikrophonen gemessen werden können; hervorragendes Screening-Verfahren zur Früherkennung kindlicher Hörstörungen (bei Säuglingen anwendbar); Nachweis von Innenohrschäden.

Rhinomanometrie

Messung des durchströmenden Luftvolumens pro Zeiteinheit durch die Nase, die Rhinomanometrie gibt Auskunft über die (einseitige und beidseitige) Luftdurchgängigkeit der Nase.

Sauerstoff-Ionen-Therapie

Sauerstoffmangel ist die Ursache von vielen Krankheiten.
Mit ionisiertem Sauerstoff (Sauerstoff mit negativ geladenen Molekülen) wird eine deutliche Verbesserung der Sauerstoffkonzentration der Gewebszellen erreicht.
Der eingeatmete (ionisierte) Sauerstoff wird in der Lunge an d. roten Blutkörperchen gebunden, durch den Blutkreislauf zu d. Zellen transportiert und dann zu lebenserhaltender Energie umgewandelt.
Je höher das Angebot von verwertbarem Sauerstoff, um so besser ist die Sauerstoffversorgung des Gewebes.
Die negativ geladenen Sauerstoffmoleküle verbleiben einen sehr langen Zeitraum im Gewebe.
Sauerstoff-Ionen werden über eine Maske eingeatmet (Dauer einer Sitzung: 20 Min.), mindestens sind 10 (maximal 18) Anwendungen notwendig.

Schlafapnoe-/Schnarchdiagnostik

ambulante/häusliche Diagnostik/Aufzeichnung verschiedener Körperfunktionen mittels kleinem Messgerät, welches nachts - während des Schlafens - getragen wird. Es werden folgende Parameter registriert:
Atmung/Atempausen
Luftfluß
Sauerstoffkonzentration im Blut
Herzschlag/Puls
Schnarchgeräusche
Körperposition (Seitenlage, Rückenlage)
Eine Auswertung wird mit Hilfe eines Computers durchgeführt.

Sprachaudiometrie
Überprüfung des Sprachverstehens; Angebot von (auf CD gespeicherten) Testwörtern (Zahlen, Einsilber) bei verschiedenen Lautstärkepegeln.

Stroboskopie
diagnostische Methode zur Untersuchung von Stimm- und Sprachstörungen; sehr gute Beurteilung der schnellen Schwingungsabläufe der Stimmlippen.

Tinnitus-Intensiv-Therapie
die Tinnitus-Intensiv-Therapie wird durchgeführt bei einem chronisch-komplexen Tinnitusleiden (bei Patienten mit einem hohen Leidensdruck); dazu gehören folgende Elemente:
intensive Beratung und Aufklärung des Patienten:
alle audiologischen u. ärztlichen Befunde u. Ergebnisse werden mit dem Betroffenen eingehend besprochen u. erläutert.
"Geräte-Versorgung"/TINNITUS-NOISER/TINNITUS-MASKER:
der Betroffene erhält ein "Rausch-Gerät" (von einem Hörakustiker), dieses Gerät ("Tinnitus-Noiser") wird wie ein Hörgerät getragen, es sendet ein Geräusch ("weisses Rauschen") aus, in dem alle für das menschliche Ohr wahrnehmbare Frequenzen vorhanden sind; damit wird erreicht, dass das Hörsystem mit dem ganzen Spektrum menschlicher Hörempfindungen stimuliert wird.

Tinnitus-Klangtherapie/Tinnitus-Musik-Therapie
das Ohrgeräusch des Betroffenen wird genauestens (nach Lautstärke, Frequenz, Bandbreite, Balance) analysiert und entsprechend moduliert; eine harmonische, meist klassische Musik wird mit einem speziellen Gerät (TINNICUR 600) verändert; der Patient hört die Musik mit den typischen, tinnitusähnlichen Verfremdungen; sobald in dem Musikstück die Tinnitus-Frequenz auftaucht, wird ein der Tonhöhe des Geräusches entsprechendes Störgeräusch eingespielt.
Das zentrale hörverarbeitende System lernt, dieses fremdartige (dem Tinnitus entsprechende Geräusch) aus der Wahrnehmung herauszudrängen. Das Hören der individuell aufbereiteten Musik führt zu einer Linderung der Beschwerden, der Tinnitus wird in den Hintergrund gedrängt, es findet eine Gewöhnung/Habituation statt.
Die Tinnitus-Klangtherapie kann dem Patienten die Erfahrung vermitteln, dass der Tinnitus in seiner Bedrohlichkeit entschärft und in seiner Bedeutung gemindert wird; dadurch verringert sich auch die subjektiv empfundene Intensität des Ohrgeräusches.
psychologische Unterstützung:
wichtig für den Tinnitus-Betroffenen ist eine unterstützende psychologische Therapie (Ängste u. Depressionen, Probleme des sozialen Umfeldes, Stress-Situationen, etc. müssen erkannt u. behandelt werden).
Entspannungsübungen:
die mit dem Tinnitus verbundene Stress-Situation, Nervosität u. Übererregbarkeit können durch Entspannungstechniken (Atemtherapie, Alexander-Methode, Autogenes Training, Biofeedback, Entspannung nach Jacobson, u.a.) therapeutisch angegangen werden.

Tonaudiometrie
Bestimmung des Hörvermögens/der Hörschwelle für reine Töne zwischen 125 und 12.000 Hz über Kopfhörer (Luftleitung) und über Knochenleitungshörer (Knochenleitung).

Ultraschalluntersuchung
= "Sonographie" der Nasennebenhöhlen; krankhafte Veränderungen (insbes. Schleimhautschwellungen u. Schleimansammlungen) der Nasennebenhöhlen lassen sich aufgrund ihrer reflektorischen Dichte erfassen.

Vestibularisprüfung/Gleichgewichtsdiagnostik
zur Überprüfung der Gleichgewichtsorgane mittels thermischer (kalorischer) Prüfung der Ohren (Prüfung der Gleichgewichtsorgane mit warmem/kaltem Luftstrom; Lage- und Lagerungsprüfung; Testen der vestibulospinalen Reflexe).

u.v.m.



Schwerpunkte


Diagnostik/Behandlung
von Innenohr-Erkrankungen (Hörsturz, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen) 

Tinnitus-Diagnostik:
ton- und sprachaudiometrische Untersuchungen des Hörorgans
Impedanzaudiometrie/Tympanometrie
Hirnstammaudiometrie (BERA)
otoakustische Emissionen (OAE)
computerunterstützte Analyse des Ohrgeräusches (nach Frequenz, Bandbreite, Lautstärke)

Tinnitus-Therapie:
Infusionsbehandlung
Tinnitus-Akupunktur
Sauerstoff-Ionen-Therapie
pulsierende Magnetfeldtherapie
Tinnitus-Intensiv-Therapie (Tinnitus-Klangtherapie/Tinnitus-Musik-Therapie, Tinnitus-Geräteversorgung - Tinnitus-Noiser/Tinnitus-Masker)

Hörsturz-Therapie:
Infusionsbehandlung
Sauerstoffinhalationstherapie/Sauerstoff-Ionen-Therapie
Akupunktur
pulsierende Magnetfeldtherapie

Gleichgewichtsdiagnostik und -therapie:
Gleichgewichtsprüfung mittels der Computer-Nystagmo-Graphie (CNG)
durchblutungsfördernde Innenohrtherapie
Sauerstoffbehandlung
Akupunktur
pulsierende Magnetfeldtherapie

Diagnostik/Therapie kindlicher Hörstörungen:
Impedanzprüfung des Mittelohrs/Überprüfung der Trommelfellbeweglichkeit
Prüfung/Messung der Mittelohrreflexe
Prüfung der otoakustischen Emissionen (OAE´s)
BERA-Diagnostik (computerunterstützte Hörschwellenbestimmung)
Kinder-Audiometrie

Versorgung mit Hörhilfen/Hörgeräten
Hörgeräte werden "auf Rezept" verordnet und vom niedergelassenen Hörgeräte-Akustiker angepasst.

Schlafdiagnostik (Diagnostik von Schlafstörungen/Schnarchen, etc.)
ambulante (häusliche) Messung verschiedener Parameter (Sauerstoffsättigung, Schnarchgeräusche, Atempausen, Herzfrequenz,   Körperlage, etc.) während des Schlafens mit dem Schlafscreening-Gerät SleepDocPorti und Einleitung von entspr. Behandlungsverfahren

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